Willkommen auf der Seite der Gesellschaft Eintracht Bielefeld e.V.

Die Gesellschaft Eintracht Bielefeld ist ein Zusammenschluss von Bürgern auf freiwilliger und unpolitischer Basis. Sie hat den Zweck, ihren Mitgliedern einen gesellschaftlichen Mittelpunkt für Gespräche, Vorträge, kulturelle Veranstaltungen und – wie die Gründer es einst nannten – „geselligem Vergnügen“ zu bieten.

16.05.2024 Besichtigung des neuen BORA Flagship Stores in Herford mit anschl. Essen im Restaurant Mirror
30.05.-2.06. 2024 Große Fahrt nach Leipzig und Umgebung
28.06.2024 2. Sommerfest am Hücker Moor

„Große Fahrt 2023“ der Eintracht nach Utrecht und Umgebung, hier vor Schloss Doorn

Willkommen auf der Seite der Gesellschaft Eintracht Bielefeld e.V.

Die Gesellschaft Eintracht Bielefeld ist ein Zusammenschluss von Bürgern auf freiwilliger und unpolitischer Basis. Sie hat den Zweck, ihren Mitgliedern einen gesellschaftlichen Mittelpunkt für Gespräche, Vorträge, kulturelle Veranstaltungen und – wie die Gründer es einst nannten – „geselligem Vergnügen“ zu bieten.

Über uns

Traditionelle Veranstaltungen
Regelmäßige Treffen
Diverse andere Veranstaltungen

Vorschau

  • 16.05.2024 Besichtigung des neuen BORA Flagship Stores in Herford mit anschl. Essen im Restaurant Mirror
  • 30.05.-2.06. 2024 Große Fahrt nach Leipzig und Umgebung
  • 28.06.2024 2. Sommerfest am Hücker Moor

Dokumentation

Damit Sie sich einen ersten Eindruck von unserem Verein verschaffen können, haben wir für Sie vergangene Veranstaltungen dokumentiert.

Kommende Veranstaltungen

16.05.2024

Besichtigung

des neuen BORA Flagship Stores in Herford mit anschl. Essen im Restaurant Taverna

30.05. – 2.06.2024

Große Fahrt 2024 nach Leipzig und Umgebung

28.06.2024

2. Sommerfest am Hücker Moor

mit Schlagern, Tanz und anderen Perlen

Folded Newspapers

Presse

Westfalenblatt 29.06.2022 und Glocke

175 Jahre Gesellschaft Eintracht Bielefeld e.V. und erstmals 2 Frauen im Vorstand

Das hätte der Vereinsgründer Rudolf Rempel im Gründungsjahr 1847 sicherlich nicht gedacht, dass der Vorstand irgendwann teilweise „weiblich“ sein würde. Für den „reinen Männerverein“, der sich im 19. Jahrhundert 2 x wöchentlich traf, um über politische, wirtschaftliche und soziale Themen zu diskutieren, war dies undenkbar, obwohl die Ehefrauen bereits damals an den Feiern und am „ geselligen Vergnügen“ – um es in der Sprache des 19. Jahrhunderts zu sagen – teilnahmen und durchaus willkommen waren.